Die Bibel - das Buch der Bücher

Wir helfen Menschen, die mehr über die Bibel erfahren möchten oder noch keinen Zugang zur Bibel haben – in verschiedenen Ländern der Welt, wo es Bibelgesellschaften gibt.

Die Bibel begleitet Menschen seit Jahrhunderten und prägt Denken, Kultur und Werte weltweit.
Die Schweizerische Bibelgesellschaft ist Teil des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) und setzt sich als überkonfessioneller Verein dafür ein, dass alle Menschen die Heilige Schrift verstehen und in ihrer Sprache lesen können.

Von Biel aus unterstützt sie internationale Partner bei der Mittelbeschaffung für Übersetzungen, Revisionen und die Verbreitung der Bibel. Dazu gehören auch Alphabetisierungsprojekte, wie z. B. in Ghana. Darüber hinaus fördert sie den offenen Austausch zwischen Wissenschaft, Glauben und Gesellschaft – etwa durch Vortragsreihen wie «Mehr als Sternenstaub?» oder Bildungsangebote rund um die Bibel.

 

Anregung zur Lektüre

Ökumenische Lesung vom Sonntag, 01. März 2026

1.Könige 21,17-29Bibellese für 16.07.2020
21,17 Doch das Wort des Herrn kam zu Elija aus Tischbe:
18 »Auf! Geh Ahab entgegen, dem König von Israel,
der in Samaria regiert!
Er hält sich gerade im Weinberg Nabots auf.
Er ist dort hingegangen, um ihn in Besitz zu nehmen.
19 Das sollst du zu ihm sagen:
›So spricht der Herr: Du hast gemordet!
Jetzt willst du dich auch noch bereichern?‹
Und weiter sollst du zu ihm sagen:
So spricht der Herr:
Wo die Hunde das Blut Nabots geleckt haben,
dort sollen sie auch dein Blut lecken.«
20 Ahab sagte zu Elija:
»Hast du mich gefunden, mein Feind?«
Er antwortete: »Ja, ich habe dich gefunden!
Denn du selbst hast dich in diese Lage gebracht.
Du hast getan, was der Herr verurteilt.
21 Darum lässt er dir sagen:
›Ich bringe großes Unglück über dich.
Ich werde mit eisernem Besen auskehren.
Alle Männer in Israel, die zu Ahab gehören,
werde ich ausrotten, Sklaven und Freie.
22 Ich werde mit deinem Königshaus verfahren
wie mit dem Haus Jerobeam, des Sohnes von Nebat.
Ich werde es vernichten wie das Haus Bascha,
des Sohnes von Ahija.
Denn du hast meinen Zorn herausgefordert
und Israel zur Sünde verführt.‹
23 Auch über Isebel hat der Herr etwas gesagt:
›Die Hunde werden den Leichnam Isebels fressen
an der Palastmauer in Jesreel.‹
24 Wer von Ahabs Leuten in der Stadt stirbt,
den sollen die Hunde fressen!
Wer auf dem Feld stirbt,
den sollen die Vögel des Himmels fressen!«

25 In der Tat gab es niemanden,
der so gern wie Ahab das tat, was der Herr verurteilt.
Seine Frau Isebel verführte ihn dazu.
26 Er tat abscheuliche Dinge und lief den Götzen nach.
Dazu übernahm er die Bräuche der Amoriter,
die der Herr vor den Israeliten vertrieben hatte.

27 Als Ahab die Drohung Elijas hörte,
zerriss er seine Kleider .
Er zog sich ein Trauergewand über und fastete.
Er schlief sogar darin und lief bedrückt umher.
28 Da kam das Wort des Herrn zu Elija aus Tischbe:
29 »Hast du gesehen, wie Ahab sich vor mir gebeugt hat?
Weil er sich vor mir gebeugt hat,
will ich das Unglück nicht schon jetzt kommen lassen.
Nein, nicht zu seinen Lebzeiten,
sondern erst zu Lebzeiten seines Sohnes
werde ich das Unglück kommen lassen.«

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