Die Bibel - das Buch der Bücher

Wir helfen Menschen, die mehr über die Bibel erfahren möchten oder noch keinen Zugang zur Bibel haben – in verschiedenen Ländern der Welt, wo es Bibelgesellschaften gibt.

Die Bibel begleitet Menschen seit Jahrhunderten und prägt Denken, Kultur und Werte weltweit.
Die Schweizerische Bibelgesellschaft ist Teil des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) und setzt sich als überkonfessioneller Verein dafür ein, dass alle Menschen die Heilige Schrift verstehen und in ihrer Sprache lesen können.

Von Biel aus unterstützt sie internationale Partner bei der Mittelbeschaffung für Übersetzungen, Revisionen und die Verbreitung der Bibel. Dazu gehören auch Alphabetisierungsprojekte, wie z. B. in Ghana. Darüber hinaus fördert sie den offenen Austausch zwischen Wissenschaft, Glauben und Gesellschaft – etwa durch Vortragsreihen wie «Mehr als Sternenstaub?» oder Bildungsangebote rund um die Bibel.

 

Anregung zur Lektüre

Ökumenische Lesung vom Sonntag, 22. Februar 2026

1 Korinther 9,1-18Bibellese für 16.05.2024
9,1 Seht mich an: Bin ich denn nicht frei?
Bin ich denn kein Apostel?
Habe ich etwa nicht Jesus, unseren Herrn, gesehen?
Seid ihr nicht das Ergebnis
meiner Arbeit für den Herrn?
2 Wenn ich auch für andere kein Apostel bin,
so bin ich es doch für euch.
Denn eure Verbundenheit mit dem Herrn ist das Siegel,
durch das ich als Apostel bestätigt werde.

3 Das ist meine Antwort an die Leute,
die sich als Richter über mich aufspielen wollen:
4 Haben wir als Apostel etwa keinen Anspruch
auf Essen und Trinken?
5 Haben wir nicht auch das Recht,
eine Schwester als Ehefrau dabei zu haben?
Das tun jedenfalls die anderen Apostel,
die Brüder des Herrn und auch Kephas.
6 Und haben nur Barnabas und ich kein Recht darauf,
nicht für unseren Unterhalt arbeiten zu müssen?
7 Wer zieht denn als Soldat in den Krieg
und zahlt sich auch noch selbst den Sold?
Wer pflanzt einen Weinberg
und genießt seine Früchte nicht?
Wer hütet Schafe und ernährt sich nicht von ihrer Milch?

8 Rede ich damit etwa nur aus menschlicher Sicht?
Sagt nicht das Gesetz genau dasselbe?
9 Im Gesetz des Mose steht nämlich:
»Du sollst einem Ochsen
beim Dreschen nicht das Maul zubinden.«
Geht es Gott dabei etwa um die Ochsen?
10 Oder sagte er das nicht vielmehr wegen uns?
Denn wegen uns wurde dies ja aufgeschrieben:
Wer pflügt, soll das mit Hoffnung tun.
Und wer drischt,
soll seinen Anteil am Ertrag erwarten können.
11 Wir haben bei euch geistlichen Samen gesät.
Ist es dann zu viel verlangt,
wenn wir von euch weltliche Gaben ernten wollen?

12 Andere nehmen dieses Recht
euch gegenüber in Anspruch.
Haben wir nicht einen viel größeren Anspruch darauf?
Dennoch haben wir von diesem Recht
nie Gebrauch gemacht.
Wir haben alles ertragen,
um der Guten Nachricht von Christus
kein Hindernis in den Weg zu legen.

13 Wisst ihr denn nicht:
Wer den Tempeldienst verrichtet,
bekommt auch seinen Lebensunterhalt
aus den Tempelabgaben.
Und wer am Altar seinen Dienst tut,
bekommt einen Anteil von den Opfergaben.
14 Genauso hat es auch der Herr angeordnet:
Wer die Gute Nachricht verkündet,
soll von ihrer Verkündigung leben können.

15 Aber ich habe nichts von alledem in Anspruch genommen.
Ich schreibe das nicht,
damit man mir dies nun gewährt.
Lieber würde ich sterben!
Meinen Ruhm soll mir niemand nehmen!
16 Er besteht ja nicht darin,
dass ich die Gute Nachricht verkünde.
Ich muss das ja tun.
Denn wie schrecklich wäre es für mich,
die Gute Nachricht nicht zu verkünden!
17 Nur wenn ich es aus freien Stücken tun würde,
müsste ich Lohn dafür bekommen.
Wenn ich es aber nicht aus freien Stücken tue,
wurde es mir wie einem Sklaven übertragen.
18 Worin besteht nun mein Lohn?
Er besteht einfach darin,
dass ich die Gute Nachricht ohne Bezahlung verkünde.
Damit mache ich keinen Gebrauch von dem Recht,
das mir durch die Verkündigung zusteht.

Unsere Vierteljahresschrift Bibel aktuell

In der Ausgabe 1/26 unserer Zeitschrift „die Bibel aktuell” berichten wir über den Libanon, ein Land, das oft in der Bibel erwähnt wird, insbesondere seine Zedern, die als Symbol für Erhabenheit, Stärke, Würde, Königliche Majestät, Wohlstand und Segen stehen.

MEHR

Bibelleseplan 2026

Unser Bibelleseplan 2026 ist verfügbar! Bestellen Sie ihn und lassen Sie sich jeden Tag von der Bibel begleiten!

mehr

Perikopen-Synopse

Diese neue Übersicht hilft Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Predigten nach der Schweizer Leseordnung. Sie können nach Bibelstellen und religiösen Anlässen suchen, für die Sie eine Predigt vorbereiten möchten.

Mehr

Newsletter Schweizerische Bibelgesellschaft

Durch den Newsletter der Schweizerischen Bibelgesellschaft erhalten Sie etwa einmal monatlich Neuigkeiten über unsere Tätigkeiten. Zudem werden Sie über die aktuellen Projekte der etwa 150 Bibelgesellschaften weltweit informiert.

Mehr

Welche Bibel passt zu dir?

Suchst du eine Bibel in moderner Sprache? Eine Übersetzung nahe am Originaltext? Oder sogar in den Originalsprachen? Damit du die richtige Bibel für dich findest, haben wir hier eine Übersicht erstellt.

Mehr

«Mehr als Sternenstaub?»

In Vortragsabenden beleuchten wir das Verhältnis von Wissenschaft, Kultur und Religion aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Am 8. Mai 2025 geht es weiter mit einem Vortrag der Theologin und Philosophin Christina Aus der Au zum Thema "Gibt es eine Seele? - Die Entwicklung von Gott über das Gehirn zur KI".

Mehr

Online Bibeln

Schlagen Sie eine beliebige Bibelstelle auf und lesen Sie. Hier finden Sie eine Reihe online verfügbare deutsche Bibelübersetzungen. Auf dem Bild oben sehen Sie die BasisBibel der deutschen Bibelgesellschaft, die sich besonders für die online-Lektüre eignet.

Mehr

Bibelsonntag 2025

Der erste Schöpfungsbericht in Genesis 1 steht im Mittelpunkt des diesjährigen Bibelsonntags. Anstelle eines wörtlichen Verständnisses lädt die begleitende Auslegung dazu ein, den biblischen Text im Dialog mit modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen – wie Evolution und Urknall – zu lesen. So eröffnet sich eine neue Perspektive auf den Schöpfungsglauben, der nicht im Widerspruch zur Wissenschaft steht, sondern mit ihr in Konvergenz treten kann.

mehr

Gallup Studie zu Bibelnutzung weltweit

Eine neue Gallup-Studie wirft neues Licht auf die Einstellung zu Glaube und Bibel weltweit.
Die Bibelgesellschaft in England und Wales, veröffentlicht heute in Zusammenarbeit mit dem Weltbund der Bibelgesellschaften (UBS) die ersten Ergebnisse einer umfassenden globalen Umfrage zur Bibel und zum Glauben.

MEHR

Bibelverbreitung weltweit 2024

Der Weltbund der Bibelgesellschaften (UBS) hat die Statistik zur Bibelverbreitung für das Jahr 2024 veröffentlicht. Trotz fortwährender logistischer, wirtschaftlicher und sozialer Herausforderungen war es ein bedeutendes Jahr für den weltweiten Zugang zur Bibel und der Beschäftigung mit der Bibel.

Mehr

Club «die Bibel Solidarität»

Mit dem Club «die Bibel Solidarität» bietet die Schweizerische Bibelgesellschaft eine besondere Möglichkeit an, die weltweite Verbreitung und Übersetzung der Bibel kontinuierlich und nachhaltig zu unterstützen.

mehr

Falsche Werbung von Unbekannten

Ob an Kirchwänden, Mauern, Pärken oder im Wald: Seit einigen Monaten verbreitet eine unbekannte Person diese Zettel, unterschrieben mit der Webadresse der Schweizerischen Bibelgesellschaft. Wir haben damit jedoch nichts am Hut.

Mehr

Vollständige Bibel jetzt in 769 Sprachen

Der Weltbund der Bibelgesellschaften (UBS) hat Statistik zu Bibelübersetzungen 2024 bekanntgegeben. Stand 1. Januar 2025 ist die vollständige Bibel in 769 Sprachen verfügbar. Über 6 Milliarden Menschen somit potenziell Zugang zur ganzen Bibel in ihrer Muttersprache.

Mehr

Mitgliederversammlung 2025

Am 20. Mai 2025 fand in Zürich die jährliche Mitgliederversammlung der Schweizerischen Bibelgesellschaft (SB) statt. Im Zentrum standen zentrale Weichenstellungen für die Zukunft der SB angesichts der herausfordernden finanziellen Lage sowie die gemeinsame Diskussion zur Relevanz der Bibel in Kirche und Gesellschaft.

MEHR

Bibelworte für besondere Anlässe

Bei einem freudigen Ereignis wie einer Hochzeit oder einer Taufe ist es schön, einen Bibelvers für den Anlass selber oder für eine Glückwunschkarte auszuwählen. Ebenso folgen viele Hinterbliebene dem Brauch, den Tod eines geliebten Menschen durch persönlich adressierte Briefe oder Karten und auch öffentlich in der Zeitung anzuzeigen. Solchen Anzeigen ist oft ein Wort aus der Bibel vorangestellt

Mehr