Die Bibel - das Buch der Bücher

Die Bibel ist das meistgelesene Buch der Welt. Bis heute prägt sie unsere Kultur und das Denken und Handeln von Menschen in aller Welt. Als überkonfessionelle Non-Profit-Organisation unterstützt und fördert die Schweizerische Bibelgesellschaft wissenschaftlich fundierte Übersetzungen und Revisionen der biblischen Texte. Sie beteiligt sich auch an der Herstellung und Verbreitung der Bibel in von Kirchen gewünschten Sprachen und Ausgaben in der Schweiz und im Ausland. Die Schweizerische Bibelgesellschaft engagiert sich für einen offenen Dialog über die Bibel in der heutigen Gesellschaft – z. B.  mit der Vortragsreihe „Mehr als  Sternenstaub?“

Am 20. Juni 2024 hält der renommierte Astrophysiker Heino Falcke an der Uni Bern einen Vortrag.

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Bibelleseplan gemäss ÖAB

Ökumenische Lesung vom Freitag, 17. Mai 2024

1 Korinther 9,1-18
Bibellese für 16.05.2024 9,1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk in dem Herrn? 2 Bin ich für andere kein Apostel, so bin ich's doch für euch; denn das Siegel meines Apostelamts seid ihr in dem Herrn. 3 Denen, die mich verurteilen, antworte ich so: 4 Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken? 5 Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen wie die andern Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? 6 Oder haben allein ich und Barnabas nicht das Recht, nicht zu arbeiten?
7 Wer zieht denn in den Krieg und zahlt den eigenen Sold? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht von seiner Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde? 8 Sage ich das nach menschlichem Gutdünken? Sagt das nicht auch das Gesetz? 9 Denn im Gesetz des Mose steht geschrieben (5. Mose 25,4): »Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden.« Sorgt sich Gott etwa um die Ochsen? 10 Oder redet er nicht überall um unsertwillen? Denn um unsertwillen ist es geschrieben. Wer pflügt, soll auf Hoffnung pflügen; und wer drischt, soll in der Hoffnung dreschen, dass er seinen Teil empfangen wird. 11 Wenn wir für euch Geistliches säen, ist es dann zu viel, wenn wir Leibliches von euch ernten wollen? 12 Wenn andere dieses Recht an euch haben, warum nicht viel mehr wir? Aber wir haben von diesem Recht nicht Gebrauch gemacht, sondern wir ertragen alles, dass wir nicht dem Evangelium Christi ein Hindernis bereiten. 13 Wisst ihr nicht, dass, die im Tempel dienen, vom Tempel leben, und die am Altar dienen, vom Altar ihren Anteil bekommen? 14 So hat auch der Herr befohlen, dass, die das Evangelium verkündigen, vom Evangelium leben sollen.
15 Ich aber habe von alledem keinen Gebrauch gemacht. Ich schreibe auch nicht deshalb davon, damit es nun mit mir so gehalten werde. Lieber wollte ich sterben – meinen Ruhm soll niemand zunichtemachen! 16 Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! 17 Tue ich's freiwillig, so wird's mir gelohnt. Tue ich's aber unfreiwillig, so ist mir das Amt doch anvertraut. 18 Was ist denn nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium predige ohne Entgelt, sodass ich von meinem Recht am Evangelium nicht Gebrauch mache.

«Mehr als Sternenstaub?»

In Vortragsabenden in Bern erforschen das Verhältnis von Wissenschaft, Kultur und Religion aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Bis am 11. Mai läuft eine Schwarmfinanzierungs-Kampagne (Crowdfunding), um die Ausgaben für die Veranstaltung zu decken.

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Ausgabe 4/23 “die Bibel aktuell”

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Online Bibeln

Schlagen Sie eine beliebige Bibelstelle auf und lesen Sie. Hier finden Sie eine Reihe online verfügbare deutsche Bibelübersetzungen. Auf dem Bild oben sehen Sie die BasisBibel der deutschen Bibelgesellschaft, die sich besonders für die online-Lektüre eignet.

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Die vollständige Übersetzung der BasisBibel ist am 21. Januar 2021 erschienen. Es geht um eine lesefreundliche und zeitgemässe Übersetzung in deutscher Sprache.

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ukrainische Bibel digital

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Ökumenische Arbeitsgemeinschaft fördert Bibellesen

Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) fördert die regelmässige Lektüre der Bibel und zielt darauf, Menschen dabei zu helfen, sich im Glauben und Leben zu festigen.

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