Die Bibel - das Buch der Bücher

Wir helfen Menschen, die mehr über die Bibel erfahren möchten oder noch keinen Zugang zur Bibel haben – in verschiedenen Ländern der Welt, wo es Bibelgesellschaften gibt.

Die Bibel begleitet Menschen seit Jahrhunderten und prägt Denken, Kultur und Werte weltweit.
Die Schweizerische Bibelgesellschaft ist Teil des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) und setzt sich als überkonfessioneller Verein dafür ein, dass alle Menschen die Heilige Schrift verstehen und in ihrer Sprache lesen können.

Von Biel aus unterstützt sie internationale Partner bei der Mittelbeschaffung für Übersetzungen, Revisionen und die Verbreitung der Bibel. Dazu gehören auch Alphabetisierungsprojekte, wie z. B. in Ghana. Darüber hinaus fördert sie den offenen Austausch zwischen Wissenschaft, Glauben und Gesellschaft – etwa durch Vortragsreihen wie «Mehr als Sternenstaub?» oder Bildungsangebote rund um die Bibel.

 

Anregung zur Lektüre

Ökumenische Lesung vom Sonntag, 08. Februar 2026

Josua 11,1-15Bibellese für 28.01.2022
11,1 Als Jabin, der König von Hazor, von den Siegen hörte,
schickte er Boten aus:
zum König Jobab von Madon,
zu den Königen von Schimron und Achschaf,
2 zu den Königen im nördlichen Bergland,
zu denen im Jordantal südlich von Kinneret,
zu denen im Hügelland und im Gebiet von Dor,
das an der Mittelmeerküste liegt.
3 Weitere Boten gingen zu den Kanaanitern
im Osten und im Westen,
zu den Amoritern, Hetitern und Perisitern,
zu den Jebusitern auf dem judäischen Gebirge
und zu den Hiwitern am Fuß des Hermongebirges,
die in der Gegend von Mizpe lebten.
4 Sie alle zogen mit ihren Truppen in den Krieg.
Es war ein Heer, so zahlreich wie der Sand am Meer.
Auch sehr viele Pferde und Streitwagen waren dabei.
5 Alle diese Könige kamen zusammen
und zogen geschlossen zu den Quellen von Merom.
Dort schlugen sie ihr Heerlager auf,
um gegen Israel zu kämpfen.

6 Der Herr sagte zu Josua:
»Fürchte dich nicht vor ihren Truppen!
Morgen um diese Zeit will ich sie Israel ausliefern,
sodass sie alle erschlagen werden.
Du sollst ihre Pferde lähmen
und ihre Streitwagen verbrennen.«
7 Josua rückte mit seinem ganzen Kriegsvolk vor
und überfiel sie bei den Quellen von Merom.
Sein Überfall kam für die Könige völlig unerwartet.
8 Der Herr gab sie in die Gewalt der Israeliten.
Sie besiegten die feindlichen Truppen
und verfolgten sie bis zu der großen Stadt Sidon,
bis Misrefot-Majim und noch weiter nach Osten
bis zu der Ebene von Mizpe.
Sie erschlugen alle bis auf den letzten Mann.
9 Josua machte es mit ihnen genauso,
wie es der Herr ihm befohlen hatte.
Er lähmte ihre Pferde und verbrannte ihre Streitwagen.
10 Danach wandte sich Josua nach Hazor.
Er eroberte die Stadt und tötete ihren König.
Denn Hazor war früher die wichtigste Stadt
im ganzen Gebiet der verbündeten Königreiche.
11 Die Israeliten töteten alles mit dem Schwert,
was in der Stadt lebte.
Josua weihte sie dem Untergang.
Nicht einen Einzigen ließ er am Leben.
Und Hazor selbst ließ er niederbrennen.
12 Josua eroberte die Städte der verbündeten Königreiche
und nahm alle ihre Könige gefangen.
Er tötete sie mit dem Schwert
und weihte alles dem Untergang.
So hatte es Mose, der Knecht des Herrn, befohlen.
13 Alle ihre Städte aber,
die noch heute auf ihren Hügeln liegen,
verbrannten die Israeliten nicht.
Nur Hazor allein ließ Josua niederbrennen.
14 Die gesamte Beute aus den Städten und das Vieh
nahmen die Israeliten an sich.
Die Menschen aber töteten sie mit dem Schwert,
bis sie alle ausgerottet hatten.
Nicht einen Einzigen ließen sie am Leben.
15 So hatte es der Herr seinem Knecht Mose befohlen.
Und Mose hatte es Josua befohlen
und Josua hatte es genauso ausgeführt.
Jedes einzelne Wort hatte Josua befolgt,
das der Herr dem Mose befohlen hatte.

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