Die Bibel - das Buch der Bücher

Wir helfen Menschen, die mehr über die Bibel erfahren möchten oder noch keinen Zugang zur Bibel haben – in verschiedenen Ländern der Welt, wo es Bibelgesellschaften gibt.

Die Bibel begleitet Menschen seit Jahrhunderten und prägt Denken, Kultur und Werte weltweit.
Die Schweizerische Bibelgesellschaft ist Teil des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) und setzt sich als überkonfessioneller Verein dafür ein, dass alle Menschen die Heilige Schrift verstehen und in ihrer Sprache lesen können.

Von Biel aus unterstützt sie internationale Partner bei der Mittelbeschaffung für Übersetzungen, Revisionen und die Verbreitung der Bibel. Dazu gehören auch Alphabetisierungsprojekte, wie z. B. in Ghana. Darüber hinaus fördert sie den offenen Austausch zwischen Wissenschaft, Glauben und Gesellschaft – etwa durch Vortragsreihen wie «Mehr als Sternenstaub?» oder Bildungsangebote rund um die Bibel.

 

Anregung zur Lektüre

Ökumenische Lesung vom Montag, 30. März 2026

2.Könige 19,20-37Bibellese für 17.08.2021
19,20 Daraufhin schickte Jesaja, der Sohn des Amoz,
eine Botschaft an Hiskija:
»So spricht der Herr, der Gott Israels:
Du hast zu mir gebetet,
weil Sanherib, der König von Assyrien, dich bedroht.
Und ich habe es gehört.
21 Dies ist das Wort, das der Herr ihm zu sagen hat:
Die Jungfrau, die Tochter Zion,
verachtet und verspottet dich.
Die Tochter Jerusalem schüttelt ihren Kopf über dich.
22 Wen hast du da verhöhnt und beschimpft?
Gegen wen hast du deine Stimme erhoben?
Auf wen hast du unverschämt herabgeblickt?
Es war der Heilige Israels!
23 Durch deine Boten
hast du den Herrn verhöhnt und geprahlt:
›Mit meinen vielen Streitwagen
habe ich die höchsten Berge bezwungen.
Bis in die hintersten Winkel des Libanon
bin ich vorgedrungen.
Dort habe ich die höchsten Zedern gefällt
und die schönsten Zypressen.
Bis zu den entlegensten Hütten bin ich gelangt
und in die dichtesten Wälder.
24 Ich habe in der Fremde nach Wasser gegraben
und es weggetrunken.
Mit meinen Füßen versperre ich alle Arme des Nil
und lasse Ägypten austrocknen.‹
25 Hast du es denn nicht gemerkt?
Ich habe das von Anfang an geplant
und schon längst in Angriff genommen.
Jetzt habe ich es dazu kommen lassen,
dass du befestigte Städte zerstört hast.
Du hast sie dem Erdboden gleichgemacht.
26 Ihre Bewohner verließ der Mut,
Angst und Verzweiflung packten sie.
Sie verwelkten wie Kraut auf dem Feld.
Es ging ihnen wie frischem Grün
und dem Gras auf dem Dach,
das im Ostwind verdorrt.
27 Ich weiß, ob du zu Hause bleibst
oder aufbrichst und losziehst.
Ich weiß auch, dass du gegen mich wütest.
28 Ja, du wütest gegen mich,
und ich habe von deiner Überheblichkeit gehört.
Darum ziehe ich dir einen Ring durch die Nase
und lege dir Zaumzeug ins Maul.
So führe ich dich auf demselben Weg zurück,
auf dem du gekommen bist.

29 Ich will dir ein Zeichen geben, Hiskija.
Daran sollst du erkennen, dass ich das tue:
In diesem Jahr sollt ihr essen,
was nach der Ernte von selbst nachwächst.
Im nächsten Jahr müsst ihr euch von dem ernähren,
was dann noch wild wächst.
Aber im dritten Jahr könnt ihr wieder säen und ernten.
Ihr könnt Weinberge bepflanzen und ihre Trauben genießen.
30 Die Judäer, die mit dem Leben davongekommen sind,
werden gedeihen wie Pflanzen:
Sie werden unten tiefe Wurzeln schlagen
und oben reiche Frucht bringen.
31 Und die wenigen, die in Jerusalem überlebt haben,
werden sich vom Berg Zion her wieder ausbreiten.
Der Herr Zebaot bewirkt das
in seiner leidenschaftlichen Liebe.
32 Deshalb spricht der Herr über den König von Assyrien:
Er wird nicht in diese Stadt eindringen
und keinen Pfeil auf sie schießen.
Er wird sie nicht mit Schilden umringen
und keinen Belagerungswall gegen sie aufschütten.
33 Auf demselben Weg, auf dem er gekommen ist,
wird er wieder abziehen.
Er wird nicht in diese Stadt eindringen.
So lautet der Ausspruch des Herrn.
34 Ich werde diese Stadt beschützen und retten.
Das bin ich mir und meinem Knecht David schuldig.«
35 In jener Nacht zog der Engel des Herrn aus
und erschlug im Lager der Assyrer 185.000 Mann.
Als man am Morgen aufstand, lag alles voller Leichen.
36 Der assyrische König Sanherib brach auf und zog ab.
Er kehrte nach Ninive zurück und blieb dort.
37 Einmal betete er im Tempel seines Gottes Nisroch.
Als er vor ihm auf die Knie fiel,
ermordeten ihn seine Söhne Adrammelech und Sarezer.
Sie erschlugen ihn mit dem Schwert.
Dann flohen sie in das Land Ararat.
Asarhaddon , der Sohn des Sanherib,
wurde König an seiner Stelle.

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Unsere Vierteljahresschrift Bibel aktuell

In der Ausgabe 1/26 unserer Zeitschrift „die Bibel aktuell” berichten wir über den Libanon, ein Land, das oft in der Bibel erwähnt wird, insbesondere seine Zedern, die als Symbol für Erhabenheit, Stärke, Würde, Königliche Majestät, Wohlstand und Segen stehen.

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Online Bibeln

Schlagen Sie eine beliebige Bibelstelle auf und lesen Sie. Hier finden Sie eine Reihe online verfügbare deutsche Bibelübersetzungen. Auf dem Bild oben sehen Sie die BasisBibel der deutschen Bibelgesellschaft, die sich besonders für die online-Lektüre eignet.

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