Die Bibel - das Buch der Bücher

Wir helfen Menschen, die mehr über die Bibel erfahren möchten oder noch keinen Zugang zur Bibel haben – in verschiedenen Ländern der Welt, wo es Bibelgesellschaften gibt.

Die Bibel begleitet Menschen seit Jahrhunderten und prägt Denken, Kultur und Werte weltweit.
Die Schweizerische Bibelgesellschaft ist Teil des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) und setzt sich als überkonfessioneller Verein dafür ein, dass alle Menschen die Heilige Schrift verstehen und in ihrer Sprache lesen können.

Von Biel aus unterstützt sie internationale Partner bei der Mittelbeschaffung für Übersetzungen, Revisionen und die Verbreitung der Bibel. Dazu gehören auch Alphabetisierungsprojekte, wie z. B. in Ghana. Darüber hinaus fördert sie den offenen Austausch zwischen Wissenschaft, Glauben und Gesellschaft – etwa durch Vortragsreihen wie «Mehr als Sternenstaub?» oder Bildungsangebote rund um die Bibel.

 

Anregung zur Lektüre

Ökumenische Lesung vom Montag, 30. März 2026

Apg 15,13-35Bibellese für 02.07.2021
15,13 Als Paulus und Barnabas
mit ihrem Bericht zu Ende waren,
ergriff Jakobus das Wort:
»Brüder, hört mir zu!
14 Simon hat deutlich gemacht,
wie Gott selbst sich als Erster
den Menschen aus anderen Völkern zugewandt hat.
Aus ihnen hat er ein Volk gebildet, das zu ihm gehört.
15 Das stimmt mit den Worten der Propheten überein.
Dort heißt es :
16 ›An dem Tag, nachdem ich Gericht gehalten habe,
werde ich mich euch wieder zuwenden.
Ich werde die verfallene Hütte Davids wieder aufbauen.
Aus ihren Trümmern werde ich sie aufrichten
und sie neu erstehen lassen.
17 Dann werden die Menschen, die übrig geblieben sind,
mich, den Herrn, suchen –
auch die Menschen aus anderen Völkern,
die ja mein Eigentum sind.
Das sagt der Herr, der damit ausführt,
18 was er von jeher angekündigt hat.‹
19 Deshalb bin ich der Ansicht,
wir sollten die Menschen aus anderen Völkern,
die sich Gott zuwenden,
nicht unnötig belasten.
20 Wir sollten sie lediglich in einem Brief auffordern,
einige Dinge zu unterlassen, die sie unrein machen:
Sie sollen sich nicht
an der Verehrung von Götzen beteiligen
und keine verbotenen sexuellen Beziehungen eingehen.
Und sie sollen kein Fleisch von Tieren essen,
die nicht ausgeblutet sind,
oder auf andere Weise Blut zu sich nehmen.
21 Denn diese Vorschriften des Mose werden
seit vielen Generationen in allen Städten verkündet.
An jedem Sabbat werden sie
in den Synagogen vorgelesen.«
22 Darauf fassten die Apostel und die Gemeindeältesten
sowie die ganze Gemeinde einen Beschluss:
Sie wollten Männer aus ihrer Mitte wählen,
und sie zusammen mit Paulus und Barnabas
nach Antiochia schicken.
Die Wahl fiel auf Judas, genannt Barsabbas, und Silas,
die zu den führenden Männern in der Gemeinde gehörten.
23 Den beiden gaben sie folgendes Schreiben mit:
»Wir, die Apostel und Gemeindeältesten, eure Brüder,
senden unsere Grüße:
an die Brüder und Schwestern in Antiochia,
Syrien und Kilikien,
die aus den anderen Völkern stammen.
24 Wie wir erfahren haben,
waren einige aus unserer Gemeinde bei euch.
Was sie euch sagten, hat euch erschreckt
und zutiefst beunruhigt.
Dazu hatten sie von uns keinen Auftrag.
25 Wir haben einstimmig beschlossen,
ausgewählte Männer zu euch zu schicken.
Sie kommen zusammen mit unseren geliebten Brüdern
Barnabas und Paulus.
26 Es sind Männer, die für unseren Herrn Jesus Christus
ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben:
27 Wir haben Judas und Silas zu euch geschickt.
Sie werden euch dasselbe auch noch mündlich mitteilen.
28 Der Heilige Geist und durch ihn auch wir
haben nämlich beschlossen,
euch keine weiteren Lasten aufzubürden.
Nur die folgenden Dinge solltet ihr unbedingt beachten:
29 Esst kein Fleisch von Tieren,
die als Opfer für Götzen geschlachtet wurden.
Nehmt kein Blut zu euch.
Verzehrt kein Fleisch von Tieren,
die nicht ausgeblutet sind,
und geht keine verbotenen sexuellen Beziehungen ein.
Wenn ihr dies vermeidet, macht ihr alles richtig.
Und nun lebt wohl!«
30 Paulus , Barnabas und die beiden Abgesandten
wurden in Jerusalem feierlich verabschiedet
und gingen nach Antiochia.
Dort riefen sie die ganze Gemeinde zusammen
und übergaben den Brief.
31 Er wurde vorgelesen,
und alle freuten sich über den ermutigenden Bescheid.
32 Judas und Silas, die beide selbst Propheten waren,
sprachen lange mit den Brüdern und Schwestern.
Sie machten ihnen Mut und bestärkten sie im Glauben.
33 Die beiden blieben noch einige Zeit dort.
Dann wurden sie von der Gemeinde
mit Segenswünschen verabschiedet.
Sie kehrten nach Jerusalem zu denen zurück,
die sie abgesandt hatten.
34 [...]
35 Paulus und Barnabas aber blieben in Antiochia.
Zusammen mit vielen anderen unterwiesen sie
die Gemeinde im Wort des Herrn
und verkündeten die Gute Nachricht.

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