Die Bibel - das Buch der Bücher

Wir helfen Menschen, die mehr über die Bibel erfahren möchten oder noch keinen Zugang zur Bibel haben – in verschiedenen Ländern der Welt, wo es Bibelgesellschaften gibt.

Die Bibel begleitet Menschen seit Jahrhunderten und prägt Denken, Kultur und Werte weltweit.
Die Schweizerische Bibelgesellschaft ist Teil des Weltbundes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) und setzt sich als überkonfessioneller Verein dafür ein, dass alle Menschen die Heilige Schrift verstehen und in ihrer Sprache lesen können.

Von Biel aus unterstützt sie internationale Partner bei der Mittelbeschaffung für Übersetzungen, Revisionen und die Verbreitung der Bibel. Dazu gehören auch Alphabetisierungsprojekte, wie z. B. in Ghana. Darüber hinaus fördert sie den offenen Austausch zwischen Wissenschaft, Glauben und Gesellschaft – etwa durch Vortragsreihen wie «Mehr als Sternenstaub?» oder Bildungsangebote rund um die Bibel.

 

Anregung zur Lektüre

Ökumenische Lesung vom Samstag, 28. Februar 2026

1.Könige 12,20-32Bibellese für 02.07.2020
12,20 Als ganz Israel hörte, dass Jerobeam zurückgekehrt war,
schickten sie nach ihm.
Sie riefen ihn in ihre Versammlung
und machten ihn zum König über ganz Israel.
Keiner folgte mehr dem Haus David,
außer dem einen Stamm Juda.
21 Rehabeam erreichte Jerusalem.
Dort versammelte er das ganze Haus Juda
und den Stamm Benjamin.
Das waren 180.000 junge Krieger,
die gegen das Haus Israel kämpfen sollten.
So wollte Rehabeam, der Sohn Salomos,
wieder König über beide Reiche werden.
22 Aber das Wort Gottes kam zum Gottesmann Schemaja:
23 »Sprich zu König Rehabeam von Juda, dem Sohn Salomos.
Warne auch ganz Juda, Benjamin und den Rest des Volkes:
24 So spricht der Herr : Zieht nicht los!
Kämpft nicht gegen eure Brüder, die Israeliten!
Kehrt alle zurück nach Hause!
Denn ich habe diese Ereignisse so gewollt.«
Sie hörten auf das Wort des Herrn
und kehrten um, wie der Herr es gesagt hatte.
25 Jerobeam baute Sichem auf dem Gebirge Efraim aus
und ließ sich dort nieder.
Von dort zog er weiter und baute Penuel aus.
26 Dann überlegte Jerobeam sich: »Ich fürchte,
die Königswürde wird wieder an das Haus David fallen.
27 Dieses Volk muss nämlich nach Jerusalem ziehen,
um im Haus des Herrn Opfer darzubringen.
Dadurch wird sich ihre Zuneigung wieder umkehren.
Dann wird das Herz dieses Volkes wieder ihm gehören:
König Rehabeam von Juda, ihrem Herrn.
Mich aber werden sie töten
und zu König Rehabeam von Juda zurückkehren.«
28 Darüber grübelte der König nach.
Schließlich machte er zwei goldene Kälber
und verkündete seinen Leuten:
»Lange genug musstet ihr nach Jerusalem hinaufziehen.
Seht her : Das sind deine Götter, Israel!
Die haben dich aus dem Land Ägypten geführt.«

29 Das eine goldene Kalb stellte er in Bet-El auf,
das andere schickte er nach Dan.
30 Das aber war eine Sünde.
Bis nach Dan zog das Volk vor dem einen Kalb her.
31 Auf dem Kultplatz baute Jerobeam auch ein Heiligtum.
Er setzte Priester aus dem Volk ein,
die nicht aus dem Stamm Levi waren.
32 Den 15. Tag des achten Monats
bestimmte Jerobeam zum Festtag.
Sein Fest war genauso wie das Fest in Juda.
Aber in Bet-El trat er selbst an den Altar.
Er brachte Opfer dar für die Kälber,
die er gemacht hatte.
Auch stellte er Priester ein.
Sie taten ihren Dienst an den Kultplätzen,
die er errichtet hatte.

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